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Anforderungen

ENERGIEVERBRAUCH

Gebäude sind für mehr als 40% des Energieverbrauchs
in Europa verantwortlich und bieten damit
ein großes Potential für die Energieeinsparung.

FENSTER SIND DIE NUMMER 1 BEI GEBÄUDESANIERUNG

Warten lohnt sich nicht!

Wer sparen will, muss was tun, am besten sofort.

Die Randbedingungen für energetische Modernisierungen
sind heute so gut, dass jeder Hauseigentümer, der jetzt nicht handelt,
sein sauer verdientes Geld unnötig lange
für viel zu hohe Heizkosten ausgibt.

Bei einer Ölpreissteigerung von jährlich 5 %
errechnet eine Studie der dena (Deutsche Energie Agentur)
dramatische Geldverluste für denjenigen,
der sein Eigenheim nicht saniert.

Wo innerhalb der kommenden 10 Jahre
eine unsanierte Immobilie noch ca. 40.000 Euro
für Heizung und Warmwasser verschlingt,
würden bei einem modernisierten Eigenheim
mit enstsprechendem energetischem Standard
nur noch 8.000 Euro Energiekosten anfallen.

Damit würden sich die Energiekosten in 10 Jahren
um 33.000 Euro senken.

Es zahlt sich deshalb aus bei einer Sanierung
Energiespar-Fenster einzusetzen.

ALTE FENSTER VERHEIZEN IHR GELD

Wer konsequent auf eine ganzheitliche innovative Dämmung der Gebäudehülle setzt,
kann die Abhängigkeit von Öl- und Gaspreisen stark reduzieren.
Dabei steht der Austausch alter Fenster an erster Stelle.
Denn diese sind meist unzulänglich gedämmt, technisch überholt
und nach jahrzehntelangem Gebrauch nicht mehr voll funktionstüchtig.
Die Folge: Teuer bezahlte Heizenergie geht durch die Fenster verloren.

Nicht nur alte Fenster mit Einfachverglasung,
sondern auch Holz-, Aluminium- und Kunststofffenster mit alter Doppelverglasung,
die vor 1995 gebaut wurden, bieten nicht die notwendige Dämmung
für eine effiziente Energieeinsparung.

Wer konsequent auf eine innovative Gebäudedämmung setzt,
kann seine Energiekosten deutlich senken.
Über 40 % aller Wärmedurchgangsverluste eines Hauses
gehen auf das Konto der alten Fenster!
Und das, obwohl gerade einmal ca. 8%
der Gebäudefläche auf Fensterflächen entfallen.

ENERGIEEINSPARVERORDNUNG

Durch die Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) besteht
ein erheblicher Bedarf an Sanierungsarbeiten
für Fenster und Türen bei Bestandsgebäuden.

Die Energieeinsparverordnung wird dieses Jahr
mit der Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV 2012) weiter ergänzt.

Deutschland novelliert die EnEV 2009,
weil damit die europäische Richtlinie
für energieeffiziente Gebäude von 2010 umgesetzt wird.

Diese erlaubt ab 2021 nur noch Passiv- und Nullenergie-Neubauten.
Bei öffentlichen Gebäuden sogar ab 2019 und fordert
energieeffiziente größere Sanierungen im Bestand.

Die EnEV gehört zu den zwingend einzuhaltenden Bauvorschriften
und untersteht dem Baurecht. Die EnEV ist Grundlage
ür viele Berechnungen und Baumaßnahmen,
unter anderem ist sie auch Berechnungsgrundlage
für den Bedarfsausweis.

In der Energiesparverordnung sind die
bautechnischen Energiestandards
zu einem effizienten Energieverbrauch
für Neu- und Umbauten festgeschrieben.
Sie gilt für Wohngebäude ebenso wie für Betriebe und Büros.

 

Wir arbeiten mit ausgewählten europäischen Herstellern
aus EU-Ländern zusammen,
die alle aktuellen Anforderungen der EU-Vorschriften erfüllen.
Qualität und Sicherheit entsprechen
den europäischen und deutschen Vorgaben.